- INZAG vertreten in der Wirtschaftsdelegation des Bundeskanzlers nach Ghana und Nigeria im Oktober 2023
- Schwerpunkt auf langfristigen Investitionen in Afrika und der wachsenden Rolle des Kontinents in der Weltwirtschaft
- Bilaterale Gespräche zu laufenden und künftigen Infrastrukturvorhaben
Die INZAG Germany GmbH war Teil der offiziellen Wirtschaftsdelegation des Bundeskanzlers Olaf Scholz bei dessen Besuch in Ghana und Nigeria. Die Reise unterstrich die Bedeutung langfristiger Investitionen auf dem afrikanischen Kontinent und bot Gelegenheit, aktuelle und kommende Infrastrukturprojekte im direkten Austausch mit den Regierungen beider Länder zu vertiefen.

Wirtschaftsdelegation des Bundeskanzlers Olaf Scholz mit Ghanas Präsident Nana Akufo-Addo in Accra, 30. Oktober 2023. Foto: Bundesregierung/Thomas Imo.
Accra (Ghana), 6. November 2023 – Der Besuch der Bundesregierung in Westafrika setzte ein deutliches politisches Signal für das wachsende Gewicht Afrikas in der globalen Wirtschaft und für das anhaltende Interesse Deutschlands an einer vertieften wirtschaftlichen Zusammenarbeit. INZAG nutzte die Gelegenheit, das Engagement des Unternehmens in beiden Ländern in den direkten Dialog mit den politischen und wirtschaftlichen Akteuren einzubringen.
Langfristige Investitionen als strategischer Schwerpunkt
Die Reise machte deutlich, welche Bedeutung langfristige Investitionen für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung der Region haben. Für die deutsche Wirtschaft eröffnet der afrikanische Kontinent ein erhebliches Potenzial, das nur in einer engen, langfristig angelegten Partnerschaft mit den Ländern vor Ort erschlossen werden kann.
Konkrete Anknüpfungspunkte im Infrastruktursektor
INZAG beteiligte sich an bilateralen Gesprächen zu laufenden und künftigen Infrastrukturvorhaben, mit besonderem Fokus auf das Flaggschiffprojekt des Unternehmens in Ghana, die Sanierung der Eastern Corridor Road Lot 1 zwischen Tema und Akosombo. Das Unternehmen bedankt sich bei allen Partnern für den konstruktiven Austausch und blickt mit Zuversicht auf die nächsten Schritte der bilateralen Zusammenarbeit.
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